Auf der ersten Sitzung nach der Sommerpause am 20. August wurde es im neuen OBR manchmal recht laut und die Ortsvorsteherin Sabine Ruh (Grüne) hatte alle Mühe, die Gemühter zu beruhigen. Die Themen "Anwohnerparken" und "Budgetkürzung" waren nur einige der Punkte, die die Mandatsträger und manche Zuhörer zu heftigen Reaktionen verleiteten. Die lokale Presse berichtet über diese Sitzung:
Die FNP beschreibt u.a. die lauten Forderungen der Bürger, auch in unseren Stadtteilen das Anwohnerparken einzurichten, was bisher nicht möglich war, weil es der Stadt an Kapazität fehlt, dies zu überwachen.
Die FAZ berichtet inzwischen in der Ausgabe vom 25.08.26, dass nach dem Widerstand auch in anderen Ortbezirken die geplanten Kürzungen des OBR-Budgets zurückgenommen wurden.
Es gab diesmal eine große Zahl von Anträgen (unsere Fraktion hatte allein 16 Anträge vorbereitet), die jedoch nicht verabschiedet werden konnten, da man keine Einigung über die Reihenfolge und die Art der Bearbeitung herstellen konnte. Dies führte schließlich dazu, dass die Diskussion aller Anträge auf die nächste Sitzung vertagt werden musste.
